Kleine-Große Arbeit 2018

Das Große im Kleinen


Viertklässler präsentierten ihre „Kleine Große Arbeit"

Auch in diesem Jahr wurde an der Montessori-Schule Deiningen von 9 Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe aufgeregt, aber auch mit Freude und Stolz die Ergebnisse ihrer „Kleinen Großen Arbeiten" präsentiert. Am Ende der Grundschulzeit bearbeiteten sie, gemäß des pädagogischen Ansatzes nach Maria Montessori, selbstständig ein frei gewähltes Thema über mehrere Monate und wurden dabei von ihren Mentoren begleitet. Auch die Mentoren – oder frei übersetzt „Unterstützer" – suchten sich die jungen Mädchen und Jungen selber aus und fanden oft Unterstützung bei den Großeltern oder Onkel und Tanten, die tatkräftig mithalfen zum Gelingen.

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Die Ideen waren wieder kreativ und die Arbeiten zeugten von handwerklichem Geschick, Ideenreichtum und Ausdauer. Die Kinder hatten als Aufgabe, alle Arbeitsschritte und ihre gemachten Erfahrungen genau zu dokumentieren und bei der Abschlusspräsentation ihrer Arbeit vor den versammelten Eltern, Familien, Gästen und Mitschülern zu präsentieren. Die Bandbreite war auch in diesem Jahr wieder sehr weit.

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Die Palette reichte von handwerklichem Geschick wie das Erstellen eines Modells vom Rieskrater (Max Riefle), Knüpfen eines Freundschaftsbandes (Janina Meyer), Gestaltung einer Gartenstelle mit Mosaiken (Rosina Ortelli), Bau eines Wildbienenhotels (Antonia Ströbert), Bau eines Fliesentisches mit Weltkarte (Lean Böhler), Bau von Stelzen (Aurora-Romina Rossi) über das Programmieren eines Spiels (Paul Kühne-Hellmessen) bis zur Herstellung von Hautpflegeprodukten (Luci Gramm) und der Gestaltung eines Backbuches (Lena Veninga).


Alle Gäste, ob groß oder klein, waren von den gelungenen Arbeiten und spannenden Vorträgen der Kinder begeistert. Der feierliche Nachmittag wurde moderiert von Schülerinnen und Schülern der 3. Jahrgangsstufe und umrahmt von Musikbeiträgen aus den anderen Jahrgangsstufen.

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In den Pausen konnten sich alle am leckeren Buffet mit pikantem Fingerfood, süßen Kuchen und Kaffee von den sommerlichen Temperaturen erholen. Am Ende waren nicht nur die Schüler glücklich über die gelungene Präsentation, sondern auch Eltern, Großeltern und Mentoren.

Marko Stark / AK Öffentlichkeit