Schule

Planungszelle Schülerbeförderung

planungszelleAm Samstag, 9. November, um 13 Uhr fanden sich die 25 ausgelosten Elternteile in der Schule ein, um sich mit dem Problem der Schülerbeförderung und deren Kosten auseinanderzusetzen. Mittels basisdemokratischer „Planungszelle" sollte ein Lösungsvorschlag ausgearbeitet werden.
Nachdem sich die ehrenamtlich tätigen Moderatoren Wolfgang Schäffler und Heike Hödt kurz vorgestellt hatten, erklärten sie nochmals den Begriff der „Planungszelle" - ein um 1970 von Peter C. Dienel entwickeltes Beratungsverfahren, welchem eine demokratische Beteiligung der Bürger an einem Planungs- und Entscheidungsprozess zugrunde liegt.
Es wird vorab eine Gruppe von 25 Personen im Zufallsverfahren ausgewählt. Die Gesamtgruppe wird informiert und berät sich weiter in Kleingruppen – mit jeweils mit fünf Personen – zu einer bestimmten Fragestellung. Die Ergebnisse werden dann immer im Plenum vorgetragen und von allen Teilnehmern bewertet. Die Ergebnisse der Beratungen werden dann letztendlich in einem „Gutachten" zusammengefasst, das dann den entsprechenden Entscheidungsinstanzen als Beratungs-unterlage zur Verfügung gestellt wird.
In unserem Fall waren drei Runden vorgesehen. Die Kleingruppen 1 -5 wurden jeweils per Losziehung ermittelt.
In der ersten Runde waren drei Antworten auf jeweils einem Blatt Papier zur Frage „Was sind die Grundlagen einer gerechten Lösungsfindung" – ganz im Allgemeinen - zu formulieren. Nach einer Beratungszeit von 30 Minuten wurden die Antworten im Plenum vorgestellt. Alle Teilnehmer erhielten jeweils fünf Klebepunkte, welche jeder nach seinem Er- messen der Zustimmung den jeweiligen Antworten zuordnete. Die einzelnen Antworten wurden nach Bereichen und Punktzahl sortiert und fotodokumentarisch festgehalten.
Nach dieser ersten Runde sollten nun die Fakten dargelegt werden, damit aufgrund genauer Daten und Hintergründen, das Problem erkannt und die Lösungen konkretisiert werden können.
Jens Ueckert – Leiter des Arbeitskreises Schülerbeförderung – erläuterte die bisherigen Tätigkeiten im Arbeitskreis. Genaue Zahlen konnte er leider nicht mitteilen.
Nach einer kurzen Kaffeepause wurden von Petra Eckhardt noch diverse Daten und die bereits vom AK erarbeiteten Lösungsvorschläge verteilt. Dann ging es in die zweite Runde. In Kleingruppen wurden jeweils drei Antworten zu der Frage „Was bin ich (Eltern oder Schüler) bereit zu tun, um das Problem zu verbessern?" erwartet. Diese wurden wieder im Plenum vorgestellt und entsprechend bewertet und sortiert.
In der dritten Runde ging es konkret um die Bearbeitung eines oder mehrerer Lösungsvorschläge zum Problem der Beförderung und deren Kostendeckung. Diese wurden im Plenum wieder vorgetragen und ausgewertet.
Nächster Schritt war nun, konkrete Vorschläge zu formulieren und über diese per Handzeichen in sechs möglichen Kategorien abzustimmen - „stimme voll und ganz zu", „stimme mit leichten Bedenken zu ...", „stimme mit großen Bedenken zu ...", „enthalte mich ...", „stehe daneben ...", „stimme gar nicht zu ...", „VETO ...".
Die Ergebnisse der Abstimmung und der Planungszelle werden von der Moderatorin Heike Hödt noch zusammengefasst und als Beratungsunterlage dem Vorstand überlassen.
Wünschenswert wären konkretere Aussagen zur Aufschlüsselung der finanziellen Mittel gewesen - sowohl im Einnahmen, als auch im Ausgabenbereich, wie genau definieren sich Sachkosten, welchen Anteil haben die Fahrtkosten an den Gesamtkosten, etc.
Höchst interessant war die Erfahrung mit der Arbeit des Mittels der Planungszelle – aufgabenorientiert und zeitlich befristet. Eine sehr gute Möglichkeit, um unterschiedlichste Menschen mit ihren Meinungen und Sichtweisen an einem Tisch zusammenzubringen – das fördert das soziale Lernen, auch bei uns Eltern. Hier ist die Möglichkeit gegeben, schnell und effektiv ein Problem zu bearbeiten.
Der Arbeitskreis Feste war wieder bestens organisiert. Danke an die Eltern, die uns so köstlich versorgt haben! Danken möchte ich dem erfahrenen und ehrenamtlich tätigen Moderatorenpaar, welche mich durch ihre ruhige und konkrete Art beeindruckt haben. Abschließender Satz von Herrn Scheffler: „Man muss das tun, was richtig ist!"

Мистер Марри,-повторила сестра, похлопав его по плечу.

Увиденное было "Грыжа позвоночника - не приговор" чем-то очень важным.

Встав перед "Пять отвлекающих маневров" зеркалом, он снова проделал те же движения, что и раньше, и добавил несколько новых.

В "Часы пробили полночь" голосе его звучало неподдельное восхищение подобным талантом.

Закончив фразу, он закрыл глаза.

Вот это Анзель, этот "Сердце убийцы" Хор, а меня зовут Хальд.